Krebs
|

Präemptive Immuntherapie mit IL-15 aktivierten Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) zur Rezidivprävention bei Hochrisikopatienten mit akuten Leukämien und myelodysplastischen Syndromen nach allogener Stammzelltransplantation

Institution: Universitätsklinikum Frankfurt, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Stammzelltransplantation und Immunologie
Hauptantragsteller: Prof. Dr. med. Peter Bader, PD Dr. Eva Rettinger (Mitantragstellerin)
Förderlinie:
Erst- und Zweitantragstellung
CIK-Tumor-Interaktion

Zytokin-induzierte Killerzellen (CIK-Zellen) sind eine uneinheitliche Gruppe von Immunzellen bestehend aus T-Lymphozyten und natürlichen Killerzellen, die aus mononukleären Zellen eines Stammzellspenders in 10-12 Tagen hergestellt werden können. Durch ihre Gabe soll bei bereits stammzelltransplantierten Patienten der drohende Rückfall ihrer bösartigen Blutsystemerkrankung verhindert werden. Diese Forschungsstudie zur Wirksamkeit der CIK-Zellen wird in enger Kooperation mit den Kinderkliniken Düsseldorf und Heidelberg sowie den internistischen Zentren in Frankfurt und Mainz durchgeführt. 

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.