Krebs
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Präemptive Immuntherapie mit IL-15 aktivierten Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) zur Rezidivprävention bei Hochrisikopatienten mit akuten Leukämien und myelodysplastischen Syndromen nach allogener Stammzelltransplantation
Förderlinie:
Erst- und Zweitantragstellung
CIK-Tumor-Interaktion
(© Eva Rettinger, Universitätsklinikum Frankfurt)
Zytokin-induzierte Killerzellen (CIK-Zellen) sind eine uneinheitliche Gruppe von Immunzellen bestehend aus T-Lymphozyten und natürlichen Killerzellen, die aus mononukleären Zellen eines Stammzellspenders in 10-12 Tagen hergestellt werden können. Durch ihre Gabe soll bei bereits stammzelltransplantierten Patienten der drohende Rückfall ihrer bösartigen Blutsystemerkrankung verhindert werden. Diese Forschungsstudie zur Wirksamkeit der CIK-Zellen wird in enger Kooperation mit den Kinderkliniken Düsseldorf und Heidelberg sowie den internistischen Zentren in Frankfurt und Mainz durchgeführt.
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