Krebs
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PANHPVAX: Verlängerung einer klinischen Phase-I-Studie zu einem prophylaktischen Papillomavirus-Impfstoff: Ermittlung der optimalen Antigen-Adjuvans-Formulierung zur Erzielung der höchsten Impfwirksamkeit

Institution: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Antragsteller: Prof. Dr. Martin Müller
Förderlinie:
Translatorik
PANHPVAX: Verlängerung einer klinischen Phase-I-Studie zu einem prophylaktischen Papillomavirus-Impfstoff: Ermittlung der optimalen Antigen-Adjuvans-Formulierung zur Erzielung der höchsten Impfwirksamkeit

Zervixkarzinome sind mit jährlich über einer halben Million Neuerkrankungen weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen und in Folge Todesursache bei Frauen. Eine Impfung gegen Hochrisiko Humane Papillomavirus Typen kann vor der Erkrankung schützen. Trotz der bereits erhältlichen Impfstoffe auf dem Markt besteht weiterhin ein außerordentlicher globaler Bedarf, da mit den bestehenden Produkten nicht alle Märkte bedient werden können, u.a. wegen der Notwendigkeit zum Vertrieb über eine Kühlkette. Die Forschenden haben eine klinische Phase I Studie zur Validierung der prophylaktischen HPV-Vakzine PANHPVAX initiiert. PANHPVAX repräsentiert die dritte Generation von HPV-Vakzinen und zeichnet sich durch eine bisher unerreichte Kreuzprotektivität sowie eine außergewöhnliche Thermostabilität aus. Nach Zwischenauswertung der Immunogenitätsdaten möchten die Forschenden mit diesem Projekt die Studie um eine Gruppe ergänzen, welche in dem Impfstoff eine höhere Dosis des Adjuvans cyclisches di-AMP erhält. Sie erwarten hierdurch eine deutlich höhere Immunogenität des Impfstoffes