Evaluation der PET/MRT für die initiale Bestimmung der Tumorausdehnung bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-/Halsbereichs (interSCCede PET/MRI)

Förderbeginn
Institution: Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitätsklinikum Essen
Hauptantragsteller: Benedikt M. Schaarschmidt
EKFS-Förderlinie: Erstantrag
Bild: Tumor der Zunge

Karzinome des Halses gehören zu den häufigsten Tumorarten. Moderne Therapiekonzepte setzten bei fortgeschrittenen Tumoren auf eine Kombination aus operativer Tumorentfernung, Bestrahlung und Chemotherapie. Um das sinnvollste Therapiekonzept wählen zu können, ist dabei die exakte Bestimmung der Tumorausdehnung von besonderer Wichtigkeit. Neue, sogenannte Hybridverfahren, wie zum Beispiel die integrierte Positronenemissions-/Magnetresonanztomographie (PET/MRT), erlauben die zeitgleiche Darstellung von Tumorausdehnung und Tumorstoffwechsel, wodurch die Genauigkeit der Bildgebung deutlich gesteigert wird. Diese Studie soll untersuchen, ob die PET/MRT zu Änderungen der Therapie im Vergleich zur bisherigen Diagnostik führt und sich die Tumortherapie durch diese Bildgebung potentiell verbessern lässt.

Weitere Informationen finden Sie hier.