Medizinische Hilfe für Menschen in Indien, die von Lepra betroffen sind

Situation vor Ort:

Menschen, die von Lepra betroffen sind und deren Familien werden stigmatisiert und ausgegrenzt. Kinder dürfen nicht mehr zur Schule gehen und Freunde spielen nicht mehr mit ihnen. Erwachsene können nicht mehr zur Arbeit, an den Brunnen oder den Markt gehen. Die Angst vor Ansteckung, Vorurteilen und Ausgrenzung ist groß. Daher übersehen oder ignorieren die Betroffenen häufig die ersten Anzeichen. Lepra ist eine Infektionskrankheit, die durch ein Bakterium ausgelöst wird. Sie lässt sich im Frühstadium aber sehr gut behandeln und heilt meist folgenlos aus.

Launch Event: Neue Hub Community zu Non-Communicable Diseases (NCDs)

Nicht-übertragbare Erkrankungen (Non-Communicable Diseases oder NCDs) sind heute die Haupttodesursache weltweit. Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Atemwegserkrankungen machen über 80% der NCD-bedingten Todesfälle aus. Trotz dessen hat die Bekämpfung von NCDs bisher nur wenig Beachtung erhalten – nicht zuletzt im Vergleich zu Infektionskrankheiten. Dies soll sich in Zukunft ändern.

Launch Event: Neue Hub Community zu Non-Communicable Diseases (NCDs)

Nicht-übertragbare Erkrankungen (Non-Communicable Diseases oder NCDs) sind heute die Haupttodesursache weltweit. Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Atemwegserkrankungen machen über 80% der NCD-bedingten Todesfälle aus. Trotz dessen hat die Bekämpfung von NCDs bisher nur wenig Beachtung erhalten – nicht zuletzt im Vergleich zu Infektionskrankheiten. Dies soll sich in Zukunft ändern.

Medizinische Nothilfe für krebskranke Kinder und Krankenhäuser in der Ukraine

Bad Homburg v.d.H., 07. April 2022 – Angesichts des großen Elends und der Probleme der Menschen im Kriegsgebiet der Ukraine, aber auch der nach Deutschland geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer stellt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) ein Förderbudget von zunächst einer Million Euro für Projekte in der Ukraine oder in Deutschland zur Verfügung. Entsprechend dem Stiftungszweck wird das Geld ausschließlich für medizinische Projekte eingesetzt werden.

Entwicklung einer sicheren chirurgischen Praxis in Zentralkongo, Demokratische Republik Kongo

Situation vor Ort:

Im Vergleich zum konfliktbetroffenen Osten des Landes hat der Südwesten des Landes wenig Aufmerksamkeit von der internationalen Gemeinschaft erhalten, obwohl der Gesundheitsbedarf der Bevölkerung groß ist. Die internationale Hilfe konzentriert sich weitgehend auf die Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten, doch die Belastung durch Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff erfordern - wie Krebs, Infektionen und Komplikationen bei der Geburt - ist beträchtlich und wächst weiter.