Prädiktion, Validierung und Prävention von kognitiven Störungen nach Chemotherapie mittels humaner induzierter pluripotenter Stammzellen (iPSC)

Förderbeginn
Institution: Klinik und für Neurologie mit Lehrstuhl für Experimentelle Neurologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Hauptantragsteller: PD Dr. Petra Hühnchen
EKFS-Förderlinie: Erst- und Zweitantrag
Image: Graphic

Gedächtnisstörungen nach Chemotherapien zählen zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen einer Krebstherapie, deren Entstehung in großen Teilen noch unverstanden ist. Aus induzierten pluripotenten Stammzellen an Gedächtnisstörungen leidender Brustkrebspatientinnen werden verschiedene Zellen des Gehirns differenziert und anschließend der Einfluss der Chemotherapie auf diese Zellen untersucht. Damit soll der zugrundeliegende Pathomechanismus von Gedächtnisstörungen nach Chemotherapie in einem humanen Patienten-spezifischen Krankheitsmodell untersucht werden. Übergeordnetes Ziel ist eine zukünftige frühzeitige Identifizierung gefährdeter Patientinnen und die Untersuchung möglicher neuer präventiver Therapien.

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