Neue therapeutische Richtungen zur Verringerung des thrombotischen Risikos bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung durch gezielte Beeinflussung einer pathologischen Endothel-Thrombozyten-Interaktion

Förderbeginn
Institution: Institut für Molekulare Herz-Kreislaufforschung (IMCAR), RWTH Aachen Universität, Universitätsklinikum Aachen
Hauptantragsteller: Heidi Noels
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung


Image: Thrombozyten & Thrombusbildung

Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) treten sowohl thrombotische als auch Blutungskomplikationen auf. Die derzeitige Therapie zur Senkung des thrombotischen Risikos konzentriert sich auf Thrombozytenaggregationshemmer, erhöht jedoch das Blutungsrisiko. Dies erfordert neue Therapien, die sich mit CKD-spezifischen Thrombosemechanismen befassen und die Auswirkungen auf die Blutung verringern. In diesem Zusammenhang untersucht dieses Projekt die Auswirkungen von CKD auf die Endothel-Thrombozyten-Interaktion und die daraus resultierenden Implikationen für die vaskuläre Gesundheit sowie das Thrombose- und Blutungsrisiko.

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