Identification of obstructive sleep apnoea as a novel and potentially treatable risk factor for postoperative de-novo silent and symptomatic atrial fibrillation after elective coronary artery bypass grafting surgery (CONSIDER AF – OBSERVATION)

Förderbeginn
Institution: Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II (Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin)
Hauptantragsteller: Dr. Maria Tafelmeier
EKFS-Förderlinie: Erstantragstellung
Image: Tafelmeier

Postoperativ neu aufgetretenes Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Komplikationen nach herzchirurgischen Eingriffen und ist mit einer erhöhten Morbidität, Mortalität und einer längeren Behandlungsdauer assoziiert. Insbesondere asymptomatische, „stille“ Vorhofflimmer-Episoden werden in der klinischen Routine häufig unterdiagnostiziert.
In unserer Studie CONSIDER AF - OBSERVATION möchten wir untersuchen, ob die obstruktive Schlafapnoe ein Prädiktor für postoperativ neu aufgetretenes Vorhofflimmern ist. Alle Patienten erhalten dafür präoperativ ein Schlafapnoe-Monitoring und werden postoperativ engmaschig mittels Langzeit-EKG sowie einem Smartphone-kompatiblen EKG-Monitor überwacht. Da die obstruktive Schlafapnoe ein behandelbarer Risikofaktor wäre, können die so gesammelten Daten dazu beitragen, das postoperative Outcome zu verbessern.