Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2019
Der Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit würdigt Projekte, die der Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern dienen.
Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und honoriert in diesem Jahr Projekte zum Thema Notfall- und Intensivmedizin.
EKFS zeichnet ein Projekt für chronisch kranke Slum-Bewohner in Buenos Aires von Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V. aus
Mit dem diesjährigen Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungsarbeit wurde am 22. November das Projekt
„Verbesserung der medizinischen Ausbildung und der Patientenversorgung bei nicht-übertragbaren Krankheiten: Zehn Jahre gesicherter Zugang zu Diagnose und Therapie der Hypertonie, Diabetes, Hypercholesterinämie und/oder Adipositas für Slum-Bewohner von Buenos Aires“
Förderung eines langfristig angelegten Einzelprojektes
Die Fördermittel sollen der Verbesserung der medizinischen Ausbildung und/oder der Patientenversorgung in einem Entwicklungsland (entsprechend der OECD DAC-Länderliste) dienen. Ein bestehendes oder neues Projekt soll in ein mehrjähriges und von Nachhaltigkeit gekennzeichnetes Projekt überführt werden, das nach Ablauf der Förderung selbstständig von Partnern des Projektlandes weitergeführt wird. Das beantragte Projekt soll mit dem Namen der Stifterin Else Kröner verbunden werden.