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Bedeutung der hypothalamo–hypophysär–gonadalen Achse für das geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Risiko bei Diabetes-Subtypen

Institution: Klinik für Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinikum Düsseldorf Deutsches Diabetes-Zentrum, Düsseldorf
Antragstellerin: Dr. Oana Patricia Zaharia
Förderlinie:
Else Kröner Exzellenzstipendien
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Oana Patricia Zaharia untersucht, warum Frauen und Männer mit Diabetes ein unterschiedlich hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben und ob sich diese Unterschiede je nach Diabetes-Subtyp verändern. Obwohl Diabetes heute als eine vielfältige Erkrankung gilt, ist der Einfluss von Geschlechtshormonen auf die Herzgesundheit noch wenig erforscht. Dafür analysieren die Forschenden zwei große Patientengruppen: Menschen nach einem Herzinfarkt sowie Personen mit neu diagnostiziertem Diabetes. Durch Messungen von Hormonen und Herz-Kreislauf-Markern sowie modernen Datenanalysen sollen frühe Warnzeichen erkannt und präzise, geschlechtsspezifische Präventions- und Behandlungsstrategien entwickelt werden.