Effektive Atemunterstützung von Frühgeborenen: Die Suche nach dem optimalen PEEP unter nasaler CPAP-Therapie

Die bronchopulmonale Dysplasie (BPD) ist eine häufige mit frühen Frühgeburten assoziierte Lungenerkrankung, die mit lebenslangen Einschränkungen der Lungenfunktion, des Wachstums und der neurologischen Entwicklung verbunden ist. Die maschinelle Beatmung ist eine Ursache der BPD. Die Anwendung nasaler CPAP-Therapie konnte die Notwendigkeit und Dauer der maschinellen Beatmung deutlich reduzieren, jedoch werden immer noch über 50% der kleinen Frühgeborenen maschinell beatmet.

„Das Gläschen Sekt!?“ Die unsichtbaren Entwicklungsfolgen intrauteriner Alkoholexposition: Eine längsschnittliche Multi-Level-Studie in Kindheit und Jugend auf Grundlage eines Ethanolabbauproduktes im Mekonium des Neugeborenen

Die erste Umwelt des Kindes, die lebenslang Einfluss auf dessen Entwicklung nimmt, ist die intrauterine Umgebung im Mutterleib. Pränataler Alkoholkonsum zählt zu den bestbelegten Risikofaktoren. Um zugrunde liegende Wirkmechanismen und alkoholinduzierte Entwicklungsfolgen zu untersuchen, setzen wir einen Biomarker ein: Ethylglucuronid ist ein Ethanolabbauprodukt und kann im ersten Stuhlgang (Mekonium) nachgewiesen werden. In der FRANCES Stichprobe sind n = 248 Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft an der FRAMES Studie teilnahmen.

Mechanismen der Zelltyp-spezifischen transkriptionellen Regulation durch Mineralokortikoidrezeptoren in der chronischen Herzinsuffizienz

Die chronische Herzschwäche ist eine weitverbreitete Erkrankung und geht die mit einer hohen Sterblichkeit und Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen einher. Medikamente, die den Mineralokortikoidrezeptor (MR) blockieren, sind ein wesentlicher Teil der Therapie der Herzschwäche, können jedoch aufgrund von Nebenwirkungen bei vielen Patienten nicht eingesetzt werden.

Memorial-Stipendien 2020

Wissenschaftliches Arbeiten ist auch an Universitätseinrichtungen für Ärzte* mit besonderen Herausforderungen und Problemen verbunden. Eines liegt darin, dass die Anforderungen der klinischen Arbeit zu Beginn der beruflichen Karriere keine zusammenhängende Forschungszeit für die Konzentration auf ein wissenschaftliches Forschungsvorhaben erlauben.