Ältere Neuigkeiten
Ukraine-Hilfsprojekt: EKFS stellt Fördermittel für Geschwisterkinder krebskranker Kinder bereit
Aufbau von therapeutischen Angeboten für Geschwisterkinder
EKFS vergibt sechs Else Kröner Memorialstipendien für junge Ärztinnen und Ärzte
Damit soll die Basis für eine Karriere als Clinician Scientist gelegt werden.
EKFS geförderter Wissenschaftler nimmt an der 71. Lindauer Nobelpreisträgertagung für Chemie teil und berichtet von seinen Eindrücken
Der von der EKFS geförderte Wissenschaftler Dr. Leonhard Möckl vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts nimmt als Young Scientist an der diesjährigen Lindauer Nobelpreisträgertagung für Chemie teil, die vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2022 stattfindet.
Der Jahresbericht 2021 ist da!
Erfahren Sie in unserem EKFS-Jahresbericht 2021 alles über die Aktivitäten und Neuigkeiten aus dem letzten Stiftungsjahr.
Die EKFS vergibt drei Publikationspreise an Nachwuchswissenschaftler
Drei Nachwuchswissenschaftler werden mit dem Publikationspreis 2022 für ihre herausragenden Publikationen, die aus der Förderung der Stiftung hervorgegangen und im Jahr 2021 erschienen sind, geehrt.
Nachgefragt: Was ist eigentlich aus unseren ehemaligen geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geworden?
In unserem heutigen Porträt stellen wir Ihnen Prof. Dr. Dr. Christine Engeland, EKFS-Erstantragstellerin von 2015 und Else Kröner Memorialstipendiatin von 2019 vor.
Erfolgreiche Kooperation von den EKFS geförderten Ukraine-Hilfsprojekten
Medikamentenhilfswerk action medeor und Universitätsmedizin Essen versorgen Krebsstation mit Medikamenten
ZEIT FORUM Gesundheit
Gesund, gerecht, global: One Health im Fokus des hybriden ZEIT FORUM Gesundheit | Gesamtmitschnitt vom 11.05.22
Neuer Professor nutzt Künstliche Intelligenz zur Entscheidungsfindung in der Medizin
Jakob Nikolas Kather besetzt neue Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ am EKFZ für Digitale Gesundheit.
Launch Event: Neue Hub Community zu Non-Communicable Diseases (NCDs)
Veranstalter: Global Health Hub Germany in Partnerschaft mit der Technischen Universität München