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Genom-Editierung als Behandlungsstrategie für Duchenne Muskeldystrophie
Institution: Klinikum Rechts der Isar, TU München
Hauptantragsteller: Prof. Dr. med. Christian Kupatt
Anti-HIV Genkonstrukt für CD34+ HSC Gentherapie zur Heilung von HIV beim HIV-assoziierten diffusen großzelligen B-Zell Lymphom (HIVCURE)
Institution: Heinrich-Pette-Institut,
Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie
Hauptantragsteller: Prof. Dr. rer. nat. Joachim Hauber
CCL25-basierte Geweberegeneration bei Osteoarthritis
Institution: Charité – Universitätsmedizin Berlin
Hauptantragsteller: Dr. rer. nat. Michael Sittinger
Produktion von oligomeren Vogelgrippevakzinekandidaten in planta und ihre praktische Testung
Institution: Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben
Hauptantrageller: Prof. Dr. Udo Conrad
Entwicklung therapeutischer kardialer Telozyten zur Verhinderung des Herzversagens nach einem akuten Myokardinfarkt
Institution: Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim
Hauptantragsteller: PD Dr. Manfred Richter
Etablierung einer zentralen Serviceleistung für den schnellen, genauen und sensitiven Erregernachweis bei Verdacht auf Dermatophytosen
Institution: Charité Berlin
Hauptantragsteller: Prof. Dr. Yvonne Gräser
Inhibition der Rho Kinase als krankheitsmodifizierende Therapiestrategie für neurodegenerative Erkrankungen
Institution: Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
Universitätsmedizin Göttingen
Hauptantragsteller: Prof. Dr. Paul Lingor
Das Haus im Wald
Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) eröffnete am 15. Mai 2024 das neue Arbeits- und Seminarhaus in Schmitten.
Die EKFS will den Jugend- und Alterssitz von Else Kröner im Schmittener Wald neu errichten
In Erinnerung an die Unternehmerin und Stifterin: Am 5. Juni 2018 jährte sich zum 30. Mal der Todestag von Else Kröner. Die EKFS hat dies zum Anlass genommen, für das derzeit ungenutzte Haus ihrer Stifterin in Schmitten eine neue Verwendung im Sinne des Stiftungszweckes vorzusehen.
EKFS wählt die TU Dresden für 40 Mio. Euro Förderung aus
Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit ins Leben gerufen: Innovativere Ausbildungs- und Organisationstrukturen, stärker fächerübergreifende Zusammenarbeit, mehr Forschungsressourcen, Spitzenleistungen und eine bessere Patientenversorgung.