Liebe Frau Pohl, beschreiben Sie doch kurz Ihre Tätigkeiten in der EKFS…
Ich betreue und verantworte den Veranstaltungsbereich der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Diese facettenreiche Arbeit ermöglicht es mir, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie besondere Persönlichkeiten kennenzulernen, in wechselnden internen Projektgruppen zu arbeiten und mit inspirierenden Veranstaltungspartnern im Austausch zu sein. Die EKFS veranstaltet neben den zwei großen Preisverleihungen, in den Bereichen der wissenschaftlichen Forschung und der humanitären Entwicklungszusammenarbeit, auch Symposien und Workshops.
Was war bzw. wird Ihr persönliches Highlight im Rahmen der Stiftungsarbeit in diesem Jahr?
Mein persönliches Highlight im Rahmen meiner Stiftungsarbeit in diesem Jahr war die Verleihung des Else Kröner Fresenius Preises für Medizinische Forschung. Der Preis konnte dieses Jahr im festlichen Rahmen im Gesellschaftshaus des Palmengartens, in Frankfurt am Main, vergeben werden. Für mich persönlich waren die Begegnung und der Austausch, insbesondere mit der Preisträgerin und den Gästen sehr eindrucksvoll.
Aktuell stecken wir mitten in der Vorbereitung für die Vergabe des diesjährigen Else Kröner Fresenius Preises für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit, der an ein ganz besonderes Preisträgerduo vergeben wird. Bereits jetzt bin ich mir sicher, dass auch diese Veranstaltung zu meinen Highlights 2023 zählen wird.
Was motiviert Sie an Ihrer Arbeit?
Für mich ist das interne kollegiale Miteinander die größte Motivation. Die Stiftungsarbeit zeichnet sich für mich durch den täglichen Austausch untereinander, die Wertschätzung füreinander und das Learning voneinander aus. Ebenso wichtig und zugleich motivierend ist für mich die sinnstiftende Tätigkeit der Stiftung mit der Förderung von medizinischen und humanitäre Projekten.
Vielen Dank!