3 Fragen an…. Dr. Sandra Schmitz

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Mitarbeiterin Dr. Sandra Schmitz vorzustellen. Seit April dieses Jahres ist sie in der Wissenschaftsförderung bei der EKFS und der ForTra gGmbH tätig.
Dr. Sandra Schmitz

Liebe Frau Dr. Schmitz, seit April verstärken Sie das EKFS-Team in der Wissenschaftsförderung. Wie sah Ihr beruflicher Weg aus, bevor Sie zur EKFS gekommen sind?

Nach meinem Diplom in Biochemie habe ich in Kopenhagen promoviert und anschließend in Kopenhagen und Berlin als Wissenschaftlerin gearbeitet. Danach war ich am Georg-Speyer-Haus, dem Institut für Tumorbiologie und experimentelle Therapie in Frankfurt, für das Wissenschaftsmanagement zuständig, insbesondere für den LOEWE-Forschungsverbund „Frankfurt Cancer Institute” und den gleichnamigen Forschungsbau. Mein Aufgabenspektrum war breit gefächert und umfasste unter anderem finanzielle und inhaltliche Berichte, Gremienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Chancengleichheitsmaßnahmen und die interne Fördermittelvergabe.

Was war Ihr interessantestes Erlebnis in den ersten Monaten bei der EKFS?

Das ist eine schwierige Frage, denn die gesamte Arbeit ist für mich neu und spannend. In jedem Gespräch in der Stiftung lerne ich etwas Neues dazu. Ein Highlight war der Translatorik-Workshop der ForTra: Die Veranstaltung fand im Mai zum 6. Mal statt und ich habe sie selbst schon zweimal als Teilnehmerin besucht. Für mich zeigt sie sehr gut die Bandbreite der ForTra: Um Wissenschaft zu den Betroffenen zu bringen, bedarf es neben exzellenter Forschung auch Aspekte wie Regulatorik, klinische Machbarkeit und Marktpotenzial. Der Workshop vereint Expertise aus all diesen Bereichen und schafft dabei eine sehr positive Atmosphäre. 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?

Ich freue mich immer besonders, wenn ich Wind und Wasser miteinander verbinden kann. Früher war ich viel Kitesurfen, inzwischen habe ich angefangen, Segeln zu lernen. Im Alltag ist Stand-up-Paddling oft die praktischere Variante. Kulturell kann ich mich in Opern verlieren und auch Pflanzen heben meine Laune – ob auf der Fensterbank, im Palmengarten oder im Wald.

Vielen Dank!